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<pre>„Ich suche bei solchen Dingern keine Ausreden. Das ist ein Ball, den der Torwart sicher halten muss. Es tut mir unfassbar leid“, so Horn über seinen folgenschweren Fehlgriff, der dem VfB die Pausenführung bescherte und damit das Spielgeschehen komplett auf den Kopf stellte.  <p> Immerhin war es ziemlich enttäuschend, wie uninspiriert der FSV nur wenige Tage nach dem mitreißenden Kick gegen die TSG zu Werke ging: Noch scheinen die Mainzer nicht in der Lage zu sein, ihre Leistungen auf einem vorzeigbar hohen Niveau zu konservieren.  <p>  Angesichts der weitgehend entleerten Akkus werden nun aber umso größere Hoffnungen auf die bereits seit längerem herbeigesehnte Länderspielpause gesetzt. In der willkommenen Pause hat der von diversen Ausfällen geschwächte Kader wertvolles neues Benzin getankt. <p> Und Besserung ist nicht in Sicht. Zumindest lassen dies die jüngsten drei Gastspiele vermuten, denen nur ein Sieg entsprang (3:1 in Bremen). <p>  Fällt die „freundschaftliche“ Niederlage in der Alpenrepublik aufgrund des zum Einsatz gekommenen B-Teams ohnehin nicht weiter ins Gewicht, muteten auch die darüber hinaus in der Meisterschaft kassierten Dämpfer alles andere als zwangsläufig an.  </pre>


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<pre>Was Wimmer in jedem Fall helfen wird: Er hat den kompletten Kader beisammen, endlich sind alle Spieler einsatzbereit. Auch Silas, mit zwei Toren und einer Vorlage war er der Mann des Spiels gegen Bochum, diese Leistung will er am Samstag wiederholen.  <p> Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  <p>  Gleichwohl kann auch die insgesamt vierte Hinrunden-Niederlage nichts daran ändern, dass die TSG noch immer beste Perspektiven hat. So sollte es alles andere als nachteilig sein, dass in der Rückrunde kein konkurrierender Wettbewerb mehr die Fokussierung auf die Bundesliga stört. <p> Die Wettanbieter haben die Niedersachsen mit der Favoritenrolle bedacht. Leicht wird die Aufgabe für die Wölfe aber dennoch nicht. Das Aufeinandertreffen mit den Hessen dürfte nicht gerade zu einem Torfestival ausarten. <p>  Da von den besagten sieben Vergleichen aber auch nur einer an die Gäste ging, dürfte die Statistik bei den Hoffenheimern nicht minder ungute Vorahnungen heraufbeschwören.  </pre> 


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<pre> „Es war heute sicherlich keine Glanzleistung. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht zu unserm Spiel gefunden und beim Gegentor die Konterabsicherung vernachlässigt“, so Kohfeldt auf der Bremer Klub-Homepage.  <p> „Wir dürfen eigentlich kein Spiel mehr verlieren“, weiß Horn. Und auch keine Fehler mehr leisten, wie zuletzt gegen Stuttgart.  <p>  Da am 17. Spieltag darüber hinaus der deutsche Rekordmeister in Empfang genommen wird, dürfte der Aufenthalt in der oberen Tabellenhälfte wohl kaum von langer Dauer sein — zumal diesbezüglich mit Sicherheit schon das Team in Königsblau einige Dinge richtigstellen möchte. <p>  Nach nur vier Monaten ohne Verein ist der Schweizer nun also zurück – und hat gleich an seinem ersten Arbeitstag alle Hände voll zu tun. Schon am Dienstag steht für den Tabellen-16. zu Hause nämlich das richtungsweisende Duell gegen die zwei Plätze dahinterliegenden Bremer auf dem Plan. <p>  Immerhin hatte die Partie gegen Ingolstadt erschreckend deutlich aufgedeckt, wie sehr man bei den Knappen an den zahlreichen Ausfällen zu knabbern hat: Das Fehlen der wahlweise im Lazarett bzw. in Afrika weilenden Leistungsträger kann die verbliebene Resterampe offenbar nicht kompensieren.  </pre>


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<pre> Im Gespräch: der Ex-Bayer Takashi Usami (Gamba Osaka), Timm Klose (VfL Wolfsburg) sowie der österreichische Nationalspieler Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew).  <p> Die vier anderen Duelle liegen bereits mehr als fünf Jahrzehnte zurück. In den Jahren von 1963 bis 1965 trafen Wolfsburg und Kiel in der Regionalliga Nord aufeinander. Die Kieler gewannen die ersten beiden Partien jeweils mit 2:1, in der Folgesaison feierte der VfL nach einer Nullnummer auswärts einen klaren 4:1-Heimsieg.   <p> Während die Konkurrenz aus Frankfurt, Bremen und Hoffenheim derzeit nachweislich zu Siegen in der Lage ist, hat der VfB diesbezüglich schon eine ganze Weile nichts mehr anzubieten; der zehnte Saison-Dreier lässt mittlerweile bereits schier endlose sieben Partien auf sich warten. <p>  Die Wettanbieter erwarten einen ausgeglichenen Fight, in dem wohl nicht mit vielen Toren zu rechnen sein wird.  <p> Nach einem schwachen Saisonstart steht der VfB Stuttgart nach drei Spieltagen völlig unerwartet im Tabellenkeller. Am vorigen Wochenende gelang es der Mannschaft von Tayfun Korkut erstmals in dieser Saison einen Punkt einzufahren.  </pre>


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<pre> Mit der jüngsten Niederlage in Hoffenheim hat sich der freie Fall des FC Schalke naturgemäß noch einmal beschleunigt. Die Gladbacher Fohlen bekommen es in der Veltins-Arena nun sogar mit einem Träger der roten Laterne zu tun.  <p> Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  <p>  „Ich bin maßlos verärgert. Ich bin richtig stinkig. Mit der Chancenverwertung sind wir absolut nicht zufrieden“, machte Eintracht-Coach Niko Kovac nach dem Remis gegen den Abstiegskandidaten aus dem Breisgau aus seiner Gefühlslage keinen Hehl. <p>  Wenig später agierte die HSV-Defensive zu hektisch und ein dilettantischer Stellungsfehler Gotoku Sakai sorgte dafür, dass Salomon Kalou aus nächster Nähe zum Torschuss fand und den Ball nur mehr zur 2:1-Führung einschieben musste.  <p> Unvergessen bleibt dabei auch der 2September 2015: Nach seiner Einwechslung zur zweiten Halbzeit gegen den VfL Wolfsburg gelangen Lewandowski von der 5bis zur 60. Minute fünf Tore: Drei in 3:22 Minuten, vier in 5:42 Minuten, fünf in 8:59 Minuten.  </pre>


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